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Erweiterung und Sanierung der
Aussegnungshalle Erbach

Aussegnungshalle Erbach Erweiterung

Die bestehende Leichenhalle aus den 60er Jahren war in die Jahre gekommen. Die Ansprüche hatten sich verändert, die vormals offene Halle sollte größer werden, und da die Halle sehr exponiert liegt, von Wind- und Wetter geschützt werden.

Die ursprünglich gewählte Entwurfsform konnte und sollte nicht in gleicher Weise weitergeführt werden. Es entstand ein zeitgemäßes Gebäude welches nicht nur als Anbau an das bestehende solitäre Gebäude bestehen kann, sondern durch seine expressive Form das Gesamtensemble unterstützt, ohne den Altbau zu unterdrücken.

Die beiden Gebäude stehen nun selbstverständlich und selbstbewusst nebeneinander. Eine dreidimensionale Faltung die sich vom Fußboden über die schräge Rückwand zu den beiden geneigten Dachflächen zieht prägt den neuen Baukörper.

Interessante Lichtführungen die durch teils unkonventionelle Glasausschnitte entstehen lassen ungewöhnliche Blickbeziehungen zu und unterstützen den sakralen Charakter des Gebäudes. Die Baumaterialien wurden bewusst einfach und reduziert gehalten, dunkel eingefärbter Beton, Stahl und Glas dominieren den neuen Anbau und schaffen so einen angemessenen zurückhaltenden Rahmen für die Glaskunst des Ulmer Künstlers Herbert Volz.

Es war ein Glücksfall, dass Architekt und Künstler bereits in der Vorentwurfsplanung miteinander gearbeitet haben, so wurde die Kunst nicht Beiwerk sondern Bestandteil des Gebäudes. Wichtige räumliche Beziehungen des Kunstwerks konnten in die Architektur übernommen werden. Alle Möbel und Einbauten wurden ebenfalls in enger Abstimmung mit dem Künstler entworfen.

Der Altbau wurde behutsam saniert und mit angemessenen Materialien ausgestatten, es konnten so auch freundlichere Aufbahrungsräume entstehen

BGF: 290 qm
BRI: 1.150 cbm

Planung: 2005-2008
Fertigstellung: 2008
Bauort: Erbach

Bauherr: Stadt Erbach

Leistungen: HOAI LPH 1-9
Team: Thomas Beichle, Mariano Pedrozo, Karl-Heinz Kania
Kunst: Herbert Volz

Fotos: Martin Duckek

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2001 Nominierung Ligna plus award (C.E. Noerpel Ulm)
2001 Stadt Ulm das urbane Einfamilienhaus, 2.Preis
2007 Beispielhaftes Bauen (Stadtregal)
2008 Auszeichnung Guter Bauten BDA 2008 (Stadtregal)
2009 Flächenrecyclingpreis (Stadtregal)
2009 Bürogebäude am Neutor in Ulm, 2. Preis
2010 Gestaltungspreis der Wüstenrotstiftung (Stadtregal)
2010 Gymnasium Verl, 3. Preis
2010 Initiative 2009/2010 Bauen und Wohnen im Bestand (Stadtregal)
2010 Deutscher Bauherrenpreis (Stadtregal)
2010 UWS Wohnen am Türmle, 1. Preis
2011 Deutscher Architekturpreis (Stadtregal)
2012 Ulmer Heimstätte Wohnen Nüblingweg, 1.Preis
2013 Baukultur Schwäbische Alb (müllerblaustein)
2013 Einfamilienhaus in Reutti, 2. Preis
2013 Beispielhaftes Bauen (müllerblaustein)
2014 Initiative 2013/2014 Haus, Häuser Quartiere nachhaltig gestalten (Nüblingweg)
2015 Neubau Nahversorger mit Wohnbebauung in Verl, 4. Preis
2015 UWS Sanierung Gebäude Reutlingerstraße Ulm-Wiblingen, 1.Preis
2016 Erweiterung Landratsamt in Biberach, 1.Preis
2016 GWG München, 1. Preis
2016 Kindergarten St. Maria Suso, 1. Preis
2017 Wohnen in Herbrechtingen, 1. Preis
2018 Wohnen Spichererstraße Augsburg, 2.Preis
2019 Gemeindehaus Mater Dolorosa, 3. Preis
2019 Wohnen am Hauderboschenhof, 1. Preis