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Wettbewerb UWS Lettenwald
Mehrfamilienhaus in Holzbauweise

Das Wohngebäude Heinz-Brenner-Weg 2/4 schließt, zusammen mit einem weiteren viergeschossigen Wohngebäude der UWS, das Wohngebiet am Lettenwald nach Osten hin ab. Westlich davon ein Feld aus Einfamilien- und Einzelhäusern, östlich davon Wiesen und Wald.

Das geplante Gebäude zeigt sich in rationaler Eleganz, die sich aus der Gebäudestruktur bis in die äußere Erscheinung hindurchzieht. Ein schlichtes Gebäudevolumen, energetisch optimal, das sich beruhigend und wohltuend gegenüber dem Allerlei des angrenzenden Einfamilienhausgebietes abgrenzt. Mehrfach identische Module mit einheitlichen Bauteilen schaffen eine besonders hohe Wirtschaftlichkeit des Gebäudes.

Auf einem massiv gebauten Untergeschoss mit Tiefgarage wird das Gebäude aus 38 XXL-Massivholz-Modulen aufgebaut. Jede Wohnung besteht aus einem bis zwei Modulen von 5,25 m Breite und bis zu 12,50 m Länge. Parallel zum Erdbau und Rohbau des Untergeschosses werden die Module witterungsunabhängig und plangenau im Werk vorgefertigt und schlüsselfertig zum Bauplatz transportiert. Dort werden sie anschließend in kürzester Zeit aufgebaut.

Die 22 Wohnungen werden über ein zentrales Treppenhaus mit Aufzug erschlossen. Über Flure werden dann jeweils sechs Wohnungen je Ebene erreicht. Die Flure erhalten über das Treppenhaus und über zwei gebäudehohe Lufträume natürliches Licht.

Die Wohnungen sind barrierefrei und flächenmäßig optimiert.

Alle Wohnungen erhalten Balkone, die thermisch getrennt als einheitliche Elemente vor das Gebäude gestellt werden.

Abstellflächen für Fahrräder und Kinderwagen sind neben dem großzügigen Eingangsbereich vorgesehen. Müllraum, Haustechnik und Kellerräume befinden sich mit der Tiefgarage im Untergeschoss.

BGF: 3.300 qm
BRI: 10.110 cbm

Planung: 2018
Wettbewerb:
Bauort: 89081 Ulm

Bauherr: Ulmer Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH

Leistungen: Wettbewerb
Team: Wolfram Böttiger, müllerblaustein

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1993 Beispielhaftes Bauen (Dachwohnung Grieser)
2001 DeuBau Preis (C.E. Noerpel Ulm)
2001 Nominierung Ligna plus award (C.E. Noerpel Ulm)
2001 Stadt Ulm das urbane Einfamilienhaus, 2.Preis
2007 Beispielhaftes Bauen (Stadtregal)
2008 Auszeichnung Guter Bauten BDA 2008 (Stadtregal)
2009 Flächenrecyclingpreis (Stadtregal)
2009 Bürogebäude am Neutor in Ulm, 2. Preis
2010 Gestaltungspreis der Wüstenrotstiftung (Stadtregal)
2010 Gymnasium Verl, 3. Preis
2010 Initiative 2009/2010 Bauen und Wohnen im Bestand (Stadtregal)
2010 Deutscher Bauherrenpreis (Stadtregal)
2010 UWS Wohnen am Türmle, 1. Preis
2011 Deutscher Architekturpreis (Stadtregal)
2012 Ulmer Heimstätte Wohnen Nüblingweg, 1.Preis
2013 Baukultur Schwäbische Alb (müllerblaustein)
2013 Einfamilienhaus in Reutti, 2. Preis
2013 Beispielhaftes Bauen (müllerblaustein)
2014 Initiative 2013/2014 Haus, Häuser Quartiere nachhaltig gestalten (Nüblingweg)
2015 Neubau Nahversorger mit Wohnbebauung in Verl, 4. Preis
2015 UWS Sanierung Gebäude Reutlingerstraße Ulm-Wiblingen, 1.Preis
2016 Erweiterung Landratsamt in Biberach, 1.Preis
2016 GWG München, 1. Preis
2016 Kindergarten St. Maria Suso, 1. Preis
2017 Wohnen in Herbrechtingen, 1. Preis
2018 Wohnen Spichererstraße Augsburg, 2.Preis
2019 Gemeindehaus Mater Dolorosa, 3. Preis
2019 Wohnen am Hauderboschenhof, 1. Preis